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Wirbelsäulenbegradigung
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Bei der Wirbelsäulenbegradigung handelt es sich um einen göttlichen Akt,
denn durch die Begradigung wird das spirituelle Bewußtsein angehoben und dann
können sich Krankheiten und Altlasten auflösen.
Ich habe die Menschen, die zu mir kommen, denen ich nicht helfen konnte, weil ich
gesehen habe, dass erst die Wirbelsäule begradigt werden mußte, zu dem Heiler
Pjotr geschickt.
Durch einen Zufall (den es nicht gibt) hat sich ein Heiler Joachim gemeldet, der eine spezielle
Methode von einer Atlas-Korrektur und die Wirbelsäulenbegradigung könne.
Ich lud ihn ein und organisierte mit vielen Hilfesuchenden mehrere Treffen.
Ich freute mich sehr, weil ich dachte, jetzt hast du jemanden, mit dem ich im Heilerzentrum
zusammen arbeiten könnte.
Denn in einem Heilerzentrum, so wie ich es sehe, sollten bis zu
7 Heiler arbeiten - mit verschiedenen Heilerfähigkeiten. Denn ein Heiler kann nicht jedem helfen,
da jeder Mensch einzigartig ist. Es gibt auf dieser Erde verschiedene spirituelle, geistige
Heilmethoden, die aber in der ganzen Welt verteilt sind.
Sie zu verbinden, ist mein Anliegen - oder zumindest den Hilfesuchenden zu sagen, wohin sie
fahren können, damit sie ihre Hilfe zur Selbsthilfe bekommen.
Aber leider werde ich immer wieder enttäuscht, weil viele Heiler zu kopfgesteuert sind
und ihnen ihr Ego im Weg ist. Sie regieren nicht das Geld, sondern das Geld regiert sie.
Heilen kann aber nur über die Herzensliebe und durch Gott erfolgen.
Wieder aus so einer Enttäuschung heraus,
habe ich meditiert und mit der geistigen Welt kommuniziert. Die Geistführer sagten zu mir, ich
könne auch die Wirbelsäule begradigen. Ich wollte es nicht glauben. Es hat 3 Monate gedauert,
bis nach jeder Menge Behandlungen ich es für mich als gegeben gesehen habe: ich kann es auch.
Die Geistführer haben mir erklärt, dass bei 50% der Menschen eine Behandlung reicht, bei 30%
zwei - drei Behandlungen, bei 20% bis zu sieben Behandlungen, weil durch diese Art von Behandlung das spirituelle Bewußtsein angehoben wird. Dieses bewirke
bei den Menschen, daß sie mehr Toleranz, Güte und Nächstenliebe haben und sich an den Ursprung ihres
Seins erinnern.
Dieses kann bei einigen Menschen nur stufenweise geschehen, sonst würden sie ihre Identität
verlieren und krank werden.
Es muss ein Umdenken stattfinden, sonst überrennen wir uns und vernichten uns selbst. Denn wir
brauchen die Natur, die Natur braucht uns nicht. So lernt mit den Gestzmäßigkeiten zu leben,
und laßt euch nicht von den Oberflächlichkeiten regieren oder manipulieren.
Jedem Hilfesuchenden, der zu mir kommt, erkläre ich, was eine Wirbelsäulenbegradiung ist
und auch bewirken kann. Und wenn er sie möchte, bekommt er sie. Egal aus welchem Grund er zu
mir kommt.
Denn die Geistführer haben mir gesagt: wenn das spirituelle geistige Bewußtsein durch
die Wirbelsäulenbegradigung angehoben wird, haben wir den Zugang zu unserem Ursprung.
Und wenn alle Menschen über ihren Ursprung Bescheid wüßten, gäbe es keine
Kriege und Hungersnöte mehr - und die Liebe könnte uns regieren.
Gott ist die größte Liebe.
Ihr Heiler W.J. Gesemann
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Zur weiteren Information und Prophylaxe hier ein Artikel des Mindener Tageblattes vom 2.10.03:
Wann ist ein Kinde "gerade" und wann nicht?
Minden (mt) "Eine der anspruchsvollsten Herausforderungen der Kinderorthopädie besteht in
der Erkennung, der Verhütung und Vermeidung von Fehlstellungen des
Haltungs- und Bewegungsapparates." betont Dr. med. Constantin Moor.
Zur Erkennung einer Wirbelsäulenerkrankung gehören eine genaue Anamnese, ein fachorthopädische
Untersuchung und eventuell weitere diagnostische Vorgehen, um eine geeignete Therapie durchzuführen,
so die Mediziner. In der orthopädischen Sprechstunde könne eine beratende Tätigkeit des Arztes
die Angst der Eltern, dass ihr Kind zum Beispiel nicht "gerade" genug sein, deutlich reduzieren.
Die Sorgen von Eltern wegen der Haltung bzw. Rückenform ihrer Kinder gehören zu den häufigsten Gründen
für einen Besuch bei Orthopäden. Die Angst zunächst ist berechtigt, da bekannt ist, dass
Rückenschmerzen zu den verbreiteten Krankheiten später im Erwachsenenalter gehören.
Kann aber aus einer schlechten Haltung eine unkorrigierbare Deformität resultieren?
Die Haltung wird aus verschiedenen Komponenten beeinflusst. Die Form des knöchernen
Skelettes wird hauptsächlich durch genetische Faktoren bestimmt. Weitere Komponenten sind der
Bandapparat, die Muskulatur, die Beckenkippung, aber auch der Einfluss der Psyche und der
gesellschaftliche Aspekte.
Die Mediziner wissen heute, dass eine schlechte Haltung keine Skoliose ausmachen kann.
Sie wissen aber, dass zum Beispiel bei einem Flachrücken, der ästhetisch ideal gilt,
durch schlechtere Dämpfungseigenschaften es eher später zu lumbalen Bandscheibenschäden kommt,
als bei einem Hohlrücken. Ein zu starker Rundrücken kann aber wiederum zu Wachstumsstörungen der
Wirbelkörper führen und den so genannten "Morbus Scheuermann" auslösen.
Durch therapeutische Möglichkeiten können Ärtze Einfluss auf den Zustand der Muskulatur und eventuell
der Psyche nehmen. Die Muskulatur kann durch Aktivität gekräftigt werden, die das Kind
oder der Jugendliche jedoch selbst ausführen müssen. Der entscheidende Faktor, ob Aktivität
stattfindet, ist die Motivatian des Kindes.
Bei den Haltungsschäden müssen die Orthopäden zwischen eigentlichen Wirbelsäulendeformitäten
und Erkrankung unterscheiden.
Die Skoliose, die seitliche Verbiegung der Wirbelsäule, ist eine der häufigsten
Wirbelsäulendeformitäten. Hierbei wird die harmlose funktionelle "Skoliose", die durch die
Beinverkürzung entsteht, von der eigentlichen strukturellen Skoliose, die zu der seitlichen
Verbiegung noch die Rotation der einzelnen Wirbelkörper beinhaltet, unterschieden.
Die häufigste Form entsteht während der Pubertät, insbesondere bei Mädchen. Durch die Rotation
entsteht im Brustwirbelbereich der so genannte Rippenbuckel, im Lendenwirbelsäulenbereich
der Lendenwulst.
Entscheidend für eine erfolgreiche Therapie ist das frühe Erkennen der Erkrankung. durch intensive
Physiotherapie, manchmal aber auch durch eine Korsettbehandlung, können häufig Operationen
vermieden werden.
Eine weitere häufige Erkrankung ist der Morbus Scheuermann. Durch eine Schwächung der Grundplatten-
und Deckplatten der Wirbelkörper kommt es zu keilförmigen Deformitäten und zum Teil zum einbrechen
von Bandscheibengewebe. Es kann ein fixierter Rundrücken entstehen. Durch intensive Physiotherapie,
in seltenen Fällen durch eine Korsettbehandlung, kann die Erkrankung bis zum Wachstumsabschluss
erfolgreich therapiert werden.
Eine weitere Erkrankung der Wirbelsäule bei Kindern ist das Wirbelgleiten. Hier kommt es zum verschieben
eines Wirbelkörpers nach vorne. Mechanische und genetische Faktoren spielen hier eine Rolle.
Bestimmte Sportarten können vermehrt ein Wirbelgleiten hervorrufen. Hierzu zählen zum Beispiel
Kunstturnen, Balletttanzen oder Speerwerfen und Gewichtheben...
Die Aufgabe der Orthopäden ist es, durch fachliches Wissen und Geschick im Umgang mit Kindern und Eltern
frühzeitig Wirbelsäulendeformitäten zu erkennen und somit zur Normalisierung der körperlichen
und geistigen Reifung des Kindes beizutragen. Hierbei sollte eine enge Zusammenarbeit mit dem
Kinderarzt "selbstverständlich" sein.
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